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Fallschirmspringen lernen

Fragen und Antworten

Sie wollen fallschirmspringen? Interesse an einer Fallschirmsprung Ausbildung? Hier gibt es Antworten auf einige Ausbildungsfragen. Sollte keine passende Antwort dabei sein, einfach eine Nachricht schicken!

Wodurch unterscheiden sich die verschiedenen Lizenzen (A-M/AFF)?

Mit der A Lizenz dürfen werden sog. Automatensprünge durchgeführt werden (Konventionell oder Static genannt). Mit der M Lizenz ist es möglich aus beliebiger Höhe allein oder mit anderen Springern abzuspringen und aktiviert seinen Fallschirm selbständig. Voraussetzung für die M Lizenz ist eine absolvierte konventionelle Ausbildung (A+M Kurs). Die AFF Lizenz ist identisch mit der M-Lizenz, nur die Ausbildungsart die zur M Lizenz führt, ist eine andere. M steht für Manuelle Auslösung des Schirms.

Was heißt "Automat" bei der Springerei?

Der Springer ist mit einer Aufziehleine mit dem Flugzeug verbunden und diese zieht bedingt durch den Absprung automatisch den Schirm aus dem Fallschirmcontainer.

Welchen Umfang hat die Konventionelle Ausbildung und wie läuft sie ab?

Die ursprüngliche und klassische Form der Ausbildung zum Fallschirmspringen wird heutzutage als "konventionell" bezeichnet. Sie gliedert sich in zwei Abschnitte, die "Automatik" (A Kurs) - und die Freifallausbildung (M-Kurs).

A-Kurs:
Während der Automatikschulung werden die Sprünge aus Höhen zwischen 1.500 bis 1.800 Metern durchgeführt. Der Springer ist dabei mit seinem Fallschirm durch eine Aufziehleine mit dem Flugzeug verbunden. Beim Verlassen des Flugzeuges zieht die Aufziehleine den Fallschirm aus seinem Container. Der Öffnungsvorgang des Schirmes ist damit eingeleitet. Die Verbindung zwischen Springer und Flugzeug wird getrennt, sobald sich der Fallschirm mit Luft zu füllen beginnt. Der Springer hängt dann sofort an der geöffneten Fallschirmkappe.

Sprünge mit automatischer Auslösung dienen dem Erlernen einer korrekten Absprunghaltung und der bewussten Wahrnehmung der Körperlage im Luftstrom. Bevor der Springer ohne Aufziehleine springen darf und die Öffnung seines Schirmes selbst per Hand auslöst, muss er mindestens 10 automatische Sprünge erfolgreich absolviert haben (A-Kurs). Wurde dabei das eigenständige Ziehen des Aufziehgriffes demonstriert, kann er mit der Freifallausbildung fortsetzen:

M-Kurs:
Beim ersten Sprung fällt der Springer ca. 3 Sekunden, bevor er selbständig den Fallschirm öffnet. Mit zunehmender Sicherheit und Erfahrung wird die Absprunghöhe bis auf 4.000 Meter gesteigert, die Freifallzeit auf bis zu 55 Sekunden erhöht. Während der einzelnen Ausbildungssprünge erlernt der Springer verschiedene kontrollierte Bewegungen wie Drehungen, Rollen oder Salti im freien Fall sicher durchzuführen. Das Erreichen dieses Ziels und die dafür erforderliche Sprunganzahl sind individuell sehr unterschiedlich. Mindestens 23 Sprünge mit manueller Auslösung sind erforderlich, bis ein Schüler die Prüfungsreife erlangt.

Was heißt "AFF"?

"AFF" steht für "Accelerated Free Fall" und bedeutet soviel wie "beschleunigte Freifallausbildung".

Welchen Umfang hat die "AFF" Ausbildung und wie läuft sie ab?

Mit der AFF Ausbildungsmethode wird die zur Zeit fortschrittlichste und effektivste Ausbildungsmethode im Fallschirmsport umschrieben. Das zu erreichende Ausbildungsziel, kontrollierter und langer freier Fall, wird dabei nicht ans Ende des Lernprozesses, sondern gleich an den Anfang gestellt. Absprünge mit automatischer Auslösung oder kurzen Freifallzeiten entfallen. Die AFF-Ausbildung gliedert sich in 7 aufeinander abgestimmte Leistungsstufen (Level), die im Idealfall in 7 Sprüngen absolviert werden können. Jeder Level baut dabei inhaltlich auf dem vorhergehenden auf.

Beim ersten Sprung halten zwei AFF-Lehrer den Schüler vom Verlassen des Flugzeuges bis zur Fallschirmöffnung fest. Neben der Gewöhnung des Sprungschülers an den freien Fall geht es hier bereits um die Durchführung eines Lernprogrammes innerhalb der etwa 40 bis 50 Sekunden dauernden Freifallphase. Richtige Körperhaltung, ständige Kontrolle der eigenen Höhe, Blickkontakt zu den Lehrern, Scheingriffübungen und das Öffnen des Fallschirmes in 1.500 Metern Höhe auf Zeichen der Lehrer sind die Aufgaben dieses ersten Sprunges.

Von Sprung zu Sprung werden das Lernprogramm und die Anforderungen an den Schüler gesteigert. Bereits beim dritten Level wird der Schüler von seinen Lehrern vollständig losgelassen. Sie fliegen allerdings in unmittelbarer Nähe neben ihm, um jederzeit helfend eingreifen zu können, falls dies erforderlich wird.

Jeder Level muss zufriedenstellend absolviert werden, bevor die nächste Stufe begonnen werden kann. Wird das Ausbildungsziel in einem bestimmten Sprung nicht erreicht, muss er wiederholt werden (Re-Jump).

Begleiten während der ersten drei Level noch zwei Lehrer den AFF-Schüler im freien Fall, ermöglicht es der erreichte Leistungstand bei Level 4, dass nur noch ein Lehrer mitspringt. Nach dem gemeinsamen Absprung, bei dem der Schüler zunächst noch vom Lehrer festgehalten wird, gibt dieser ihn frei, damit das Programm mit kontrollierten Drehungen beginnen kann. Beim siebenten und letzten Level muss der Schüler schließlich seine erlernten Fähigkeiten zusammengefasst in einem Sprung zeigen. Ist er dabei erfolgreich, hat er das Ziel, selbständig frei fallen und allein weiterspringen zu können, erreicht. Bei entsprechendem Talent des AFF-Schülers kann dies bedeuten, dass er bereits nach nur 7 Sprüngen ohne Lehrer und ganz allein den freien Fall sicher genießen kann.

Guten Rahmenbedingungen wie Wetter und ausreichende Flugzeugkapazität, verbunden mit entsprechendem Talent des Schülers ermöglichen es, das AFF-Programm innerhalb weniger Tage zu absolvieren. Wir springen nicht nur am Wochenende, sondern auch an vielen Tagen unter der Woche.

Schneller lässt sich Fallschirmspringen nicht erlernen. Ein AFF-Kurs ist wegen seiner intensiven individuellen Betreuung die kostenaufwendigste Form der Ausbildung. Langfristig gesehen zahlt sich die Investition jedoch aus, da viele kleinere Lernschritte wie bei der konventionellen Freifallausbildung, die ebenfalls mit Kosten verbunden sind, umgangen werden.

Was ist ein AFF-Schnuppersprung?

Der AFF Schnuppersprung war ursprünglich mal als "Einstiegshilfe" für Unentschlossene gedacht, die nicht ein 1.550,00 Euro Experiment für einen ganzen Kurs eingehen wollten. Der Schnuppersprung umfasst die gleiche theoretischen und praktische Ausbildung und Vorbereitung wie für den gesamten AFF-Kurs und ist auch vom Ablauf her exakt der gleiche Sprung wie der sog. Level I des AFF-Kurses. Der Schüler durchläuft an einem Wochenende die theoretische Grundausbildung. Am nächstmöglichen Sprungtag wird der erste praktische fallschirmsprung (Level 1 oder Schnuppersprung) durchgeführt.

Welche Lizenz erwerbe ich mit der AFF Ausbildungsmethode?

Mit einer abgeschlossenen AFF Ausbildung, weiteren Freifallsprüngen (mindestens 23 in Summe + 2 Prüfungs-sprünge) und der bestandenen theoretischen Prüfung kann beim DFV (Deutschen Fallschirmspringer Verband) die M-Lizenz zum Fallschirmspringer beantragt werden. Diese Lizenz ist unbefristet gültig und gilt weltweit. Mit dieser Lizenz kann überall alleine oder mit anderen Fallschirmspringern aus beliebiger Höhe gesprungen werden.

Welche Lizenz erwerbe ich mit der M-Ausbildungsmethode?

Mit einer abgeschlossenen M-Ausbildung, weiteren Freifallsprüngen (mindestens 23 in Summe + 2 Prüfungs-sprünge) und der bestandenen theoretischen Prüfung kann ich beim DFV (Deutschen Fallschirmspringer Verband) die M-Lizenz zum Fallschirmspringer beantragen. Diese Lizenz ist unbefristet gültig und gilt weltweit. Mit dieser Lizenz kann ich überall alleine oder mit anderen Springern aus beliebiger Höhe springen und aktiviere den Fallschirm manuell. Die Art der Fallschirmspringe, die ich mit einer M-Lizenz durchführen kann, ist identsich mit der Lizenz nach einer AFF Ausbildung. Nur der Ausbildungsweg dorthin, ist ein anderer.

Welche Ausbildungsart ist besser? AFF oder doch lieber konventionell?

Wir schulen beide Ausbildungsvarianten. Dennoch kann man sagen, dass die AFF Ausbildungsmethode die modernere Ausbildungsart ist und die meisten Schüler sich für die AFF Methode entscheiden. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Absprunghöhe vom ersten Sprung weg aus 4.000m Höhe und damit wesentlich mehr Zeit (Freifall bis zu 60sec) die freifalltaugliche Haltung einzunehmen bzw. zu erlernen. Die meisten Sprungplätze in Deutschland sind dazu übergegangen auschließlich die AFF Methode zu vermitteln. Unsere Ausbilder helfen gerne bei der Entscheidung und stehen für alle Fragen zur Verfügung.

Welche Kosten kommen zusätzlich zu den reinen Ausbildungsgebühren noch hinzu?

Die kompletten Kurs Preise sind auf der sky-fun Internet Seite hinterlegt und beinhalten den eigentlichen Kurs und die Leihausrüstung (Fallschirm-Springerkombi-Höhenmesser). Die Sprungbrille und Sprungbuch sind im Ausbildungspreis enthalten. Nicht enthalten sind die Gebühren für den Arzt: eine Untersuchung kostet ca 35-65 Euro und die Gebühren sollten vorher mit seinem Arzt vereinbart werden. Wichtig dabei ist: es handelt sich bei der Untersuchung um eine reine Sportuntersuchung und keine fliegerärztliche Untersuchung!

Die Gebühren nach der Ausbildung zum Erreichen der Prüfungsvoraussetzungen (insgesamt 23 Freifallsprünge + 2 Prüfungssprünge) setzen sich aus den eigentlichen Sprunggebühren und der Fallschirmmiete zusammen. In den 23 Freifallsprüngen können alle Freifallsprünge der Ausbildung mit angerechnet werden. Zum Schluss noch die Prüfungsgebühren in Höhe von Euro 75,00, die an den DFV (Deutscher Fallschirmsportverband) weitergeleitet werden.

Beispiel:

  • Untersuchung beim Arzt ca. € 50,-
  • Lizenzgebühren DFV einmalig € 75,-
  • 16 × Freifallsprünge nach der Ausbildung AFF à € 36,-
    (€ 26,- Sprungticket + € 10,- Leihgebühr Fallschirmsystem)

    oder

    13 × Freifallsprünge nach der konventionellen Ausbildung (A+M Kurs).

Wie hoch sind die Prüfungsgebühren?

75,00 Euro, die komplett an den DFV weitergeleitet werden.

Wo findet die theoretische Prüfung statt?

Die Prüfung wird bei der sky-fun in Grefrath nach Richtlinien des DFV abgenommen, Nach der Auswertung der Prüfung bei sky-fun gehen die sämtliche Unterlagen zum DFV und nach 5 Tagen erhalten die Schüler ihre Lizenz. Wir führen die theoretische Prüfung zweimal im Jahr durch: Juni und Oktober.

Welchen Umfang hat die theoretische Prüfung?

Ca. 50 Fragen und Antworten im Multiple Choice Verfahren aus den Fächern Luftrecht, Freifall, Meteorologie, Technik, Verhalten in besonderen Fällen, Aerodynamik und menschliches Leistungsvermögen. Die Vorbereitung sowie die anschließende theoretische und praktische Prüfung findet bei sky-fun in Grefrath an einem Wochenende (meist im Juni und Oktober) statt.

Welchen Umfang hat die theoretische Ausbildung?

Für den Grundschulung vor dem ersten Sprung sind ca. 14 Stunden Theorie erforderlich. Weitere 15 Stunden werden dann parallel zur praktischen Ausbildung und als Vorbereitung auf die theoretische Prüfung bis zur Lizenzprüfung erteilt.

Kann ich Ausrüstungsgegenstände bei der sky-fun leihen?

Ja, die Schülergeräte können nach der Ausbildung gegen eine Leihgebühr von 10,- Euro/Sprung ausgeliehen werden.

Wie hoch ist das Mindestalter für Fallschirmspringer?

Man kann mit Vollendung des 14. Lebensjahres die Ausbildung beginnen. Eine schriftliche zustimmung der Erziehungsberechtigten ist Voraussetzung. Die Lizenz kann allerdings erst mit Vollendung des 16. Lebensjahres beantragt werden.

Wann muß eine im Ausland erworbene Lizenz umgeschieben werden und was ist hierzu nötig?

Sobald jemand länger als 6 Monate in Deutschland wohnt, muß er seine ausländische Lizenz in eine deutsche Lizenz umschreiben lassen. Hierfür müssen mindestens 12 Sprünge in den letzten 12 Monaten nachgewiesen werden, egal wo die gemacht wurden.

Wenn noch keine 12 Sprünge gemacht wurden, müssen die noch fehlenden in Deutschland unter Lehreraufsicht mit einem normalen Ausbildungsvertrag nachgeholt werden. Dies geht auch bei uns.

Zusätzlich muß eine theoretische Prüfung 8Luftrecht) vor einem DFV Prüfungsrat abgeleget werden, hierzu gibt es einen speziellen Fragenkatalog "für Umsteiger". Die Prüfung kann bei der sky-fun in Grefrath abgelegt werden. Hierzu ist eine theoretische Vorbereitung im Fachgebiet Luftrecht notwendig.

Benötige ich in Deutschland eine Fallschirm Versicherung?

Ja, eine Fallschirm Halterhaftpflicht ist Pflicht. Unsere Schirme sind alle ausreichend versichert. Eigene Fallschirmsysteme können direkt beim DFV (Deutscher Fallschirmsportverband e.V.) versichert werden.

Kann ich die Ausbildung auch ohne Fliegerärztliches Untersuchungszeugnis beginnen?

Ja, allerdings nur den theoretischen Unterricht. Gesprungen werden darf erst mit Untersuchungszeugnis. Die Untersuchung kann bei jedem normalen Hausarzt durchgeführt werden. Vorlagen für die Untersuchungsdurchführung sowie der Vordruck des Attestes sind auf der sky-fun Startseite auf der rechten Seite hinterlegt.Bitte den untersuchenden Arzt darauf hinweisen, dass es sich um eine normale Sportuntersuchung handelt. Es muss kein fliegerärztliches Tauglichkeitszeugnis sein.

Welche Vorausetzungen muß ich erfüllen, um eine Ausbildung zum Fallschirmspringer beginnen zu können?

Eine normale körperliche und psychische Fittness reicht aus, die Anforderungen sind bei der modernen Ausbildung und dem modernen Schulungsmaterial nicht besonders hoch. Ansonsten natürlich eine Portion Mut und den festen Willen, diesen wunderschönen Sport zu erlernen. Folgende Unterlagen sollten vor Beginn der Ausbildung vorliegen:

  • Ein ärztliches Untersuchungszeugnis (Vorlagen auf unserer Startseite, rechts)
  • Das ausgefüllte und unterzeichnete Anmeldeformular sky-fun bzw. Anmeldung über unsere Homepage unter Ausbildung -> Anmeldung
  • 2 Passbilder
  • Der Überweisungsbeleg für die Ausbildungsgebühr

Wie lange benötige ich bis zur Lizenz?

Wie lange für die Lizenzreife benötigt wird, hängt in erster Linie von dem persönlichen Engagement hinsichtlich der Zeit ab. Wer oft kommt, springt oft. Wir halten bei sky-fun den Qualitäts- und Sicherheitsstandard sehr hoch. Deshalb versuchen wir zu gewährleisten, daß unsere Schüler erst dann zur Lizenzprüfung angemeldet werden wenn sie den Sport auch sicher beherrschen, unabhänig von den im Gesetz vorgeschriebenen Mindestvoraussetzungen. Gesprungen wird meistens am Wochenende und das Wetter mitspielt können z.B. beim AFF Kurs die 7 Level an zwei Wochenenden absolviert weden. Wird die Ausbildung im Rahmen einer Sprungwoche durchgeführt, dauert die Ausbildung bei gutem Wetter 4-6 Tage. Erfahrungsgemäß reichen insgesamt 23 Freifallsprünge zur Erlangung der Sprunglizenz aus.

Wie verläuft die Ausbildung bei sky-fun?

Wir schulen primär an den Wochenenden ab Freitag bis Sonntag und absolvieren 2-3 mal im Jahr eine Sprungwoche, in der dann die komplett die Ausbildung durchgeführt werden kann. Die Grundschulung vor dem ersten Sprung beginnt zu festgelegten Terminen jeweils an einem Samstag um 10:00 Uhr und endet am Sonntag gegen ca. 15:00 Uhr.

Der Ausbildungskurs beginnt mit der Grundausbildung. Hier wird die Theorie vermittelt, die zur sicheren Durchführung des ersten Sprunges benötigt wird, sowie praktische Übungen wie z.B. Landefall und Steuer-, Abtrenn- und Notfallübungen im Simulatorgurtzeug.

Am 2.Tag (Sonntag) geht es um 10:00 Uhr los und dabei wird der elernten Stoff bis ca. 13:00 Uhr wiederholt. Mittels eines Tests wird der Wissensstand überprüft und festgestellt, ob der Schüler auch physisch und psychisch fit den ersten Fallschirmabsprung absolvieren kann. Sofern die äußeren Bedingungen (Wind & Wetter, Ausbilder, Flugzeug) es zulassen, kann dann am nächstmöglichen Sprungtag der erste Fallschirmsprung durchgeführt werden.

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