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Pink Boogie Teil 2

PINK SKYVAN Boogie Teil 2
12-14. September 2014

Pink Boogie Teil 2

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Wir springen an diesem Wochenende nur aus der Pink Skyvan.

Die Skyvan kommt bereits am Freitag (Nachmittag) und bleibt bis Sonntag ca 19.00h!
Sprungticktes für die Skyvan: Euro 30,-/ Sprung aus 4.200 m Höhe!
Miniorga Gebühr Euro 10,- /Teilnehmer!

Tandembetrieb, AFF Ausbildung alles wie gehabt nur eben jetzt aus der Pink Skyvan!

Die Pink Skyvan ist ein großes Absetzflugzeug, das 20 Fallschirmspringer faßt und fast das ganze Jahr über in ganz Europa unterwegs ist, mit dem einzigen Zweck, Fallschirmspringer abzusetzen, das heißt sie in eine Höhe von 4000 m oder sogar darüber zu befördern, um ihnen möglichst lange das unbeschreibliche Gefühl des freien Falls zu ermöglichen.
Das Flugzeug sieht zwar aus wie ein Kleiderschrank mit Flügeln, und so mancher konnte sich nicht verkneifen zu fragen »ja, fliegt denn das überhaupt«, aber in der Luft wird aus dem plumpen Walfisch ein wendiger Delphin. Der Innenraum ist 2 x 2 m groß, sodaß auch die größten unter uns noch aufrecht darin stehen können, und das scheunengroße Hecktor eignet sich gerade für Fallschirmspringer, um einfach hinauszuspazieren in die Welt des freien Falls.

Das Flugzeug wurde in einer abenteuerlichen Reise 1986 aus Singapur nach Wien überstellt. Kein Problem mit dem Jumbo, werden Sie sagen, einfach reinsetzen und warten, bis es auf der Landebahn rumpelt, dann ist man da. Nicht so mit einem Flugzeug, das 10.000 km zurücklegen soll, aber nur rund 1.500 auf einmal kann. Dann muß gelandet und nachgetankt werden, und das in Ländern des nahen und fernen Ostens, wo für jede Kleinigkeit eine Genehmigung erforderlich ist und eine freigebige Hand, wenn man einmal da ist und wieder weg möchte. Ein Abenteuer eben.

Warum der Flieger Pink Skyvan heißt? Skyvan haben die Hersteller, die in Nordirland sitzen, ihr kombiniertes Fracht- und Passagierflugzeug getauft. Zum Zusatz "Pink" sei in einem Satz gesagt: Die chinesischen Lackierer in Singapur, die die Farbe aufzutragen hatten, lachen sich heute noch krumm und schief, wenn sie an den Auftrag denken: Ein ganzes Flugzeug von oben bis unten, von hinten bis vorne mit schweinchenrosa Farbe zu bemalen. Leider oder gottseidank hielt die chinesische Farbe nicht sehr lange, heute ist die Pinki, wie sie meist liebevoll heißt, in der Grundfarbe noch immer rosa, aber auf sehr künstlerische Art mit Tropfen, Wölkchen, Schlieren und einem Mund   "gepaintbrusht". Man muß es gesehen haben, um es zu glauben!

(Text & Foto by Pink Aviation)

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